Willkommen in Schönbrunn
Willkommen in Schönbrunn, den als "Vorwerk der Burg Voigtsberg" gegründeten Ort aus dem 14. Jahrhundert.

Adresse
Kapelle Schönbrunn
Zum Sportplatz
08606 Bösenbrunn OT Schönbrunn
Kontakt
Pfarrerin Beate Hadlich
Plohner Hauptstr. 17, 08485 Lengenfeld OT Plohn
Telefon: 03 76 06 / 22 40
E-Mail:
Kirchgemeindeverwaltung
Görnitzer Weg 8, 08606 Oelsnitz
Telefon: 03 74 21 / 2 29 29
E-Mail:
Das Geläut Kapelle Schönbrunn
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Kirchennachrichten
aus dem Seelsorgebezirk Oelsnitz
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Gemeindehaus Oelsnitz - Wallstraße 4
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Neu: Gebetsgottesdienste 2026
Fotos unserer WeihnachtskirchenEs gibt kaum etwas so Schönes in der dunklen Jahreszeit, wie unsere festlich geschmückten Weihnachtskirchen!
Gott ist treu!Allianzgebetswoche 11. – 18. Januar 2026
Grenzen, Nähe und Distanz reflektierenSchulungen zum Verhaltenskodex
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Die nächsten Veranstaltungen
im Seelsorgebezirk Oelsnitz
Mo, 5. Januar 2026
17.00 Uhr17.00 Uhr19.30 UhrDi, 6. Januar 2026, Epiphanias (Erscheinungsfest)
18.00 UhrMi, 7. Januar 2026
Oelsnitz, Katharinenkirche Anbau 2. EtageMi, 7.01.26 19.00 - 20.00[Gebetstreffen von Christen der Stadt]Gebetstreffen von Christen der Stadtfehlt leider noch19.00 UhrFr, 9. Januar 2026
18.30 UhrSo, 11. Januar 2026, 1. So. nach Epiphanias
10.00 UhrMo, 12. Januar 2026
17.00 Uhr17.00 Uhr19.00 Uhr19.30 UhrMi, 14. Januar 2026
14.30 Uhr19.00 UhrOelsnitz, St. Jakobi KircheMi, 14.01.26 19.00 - 20.00[Veranstaltungen / Konzerte]Fünfte Station unserer Kirchentour: St. Jakobi Oelsnitzfehlt leider noch19.00 Uhr19.30 UhrDo, 15. Januar 2026
19.00 Uhr19.30 UhrFr, 16. Januar 2026
18.00 Uhr18.00 Uhr18.30 Uhr19.00 UhrSo, 18. Januar 2026, 2. So. nach Epiphanias
Oelsnitz, Katharinenkirche SaalSo, 18.01.26 10.00 - 11.00[GD Oelsnitz]Gottesdienst mit anschließendem Mittagessenfehlt leider noch10.00 UhrMo, 19. Januar 2026
17.00 Uhr17.00 Uhr19.30 UhrDi, 20. Januar 2026
18.00 UhrDo, 22. Januar 2026
16.00 UhrFr, 23. Januar 2026
18.30 UhrSo, 25. Januar 2026, 3. So. nach Epiphanias
10.00 UhrDi, 27. Januar 2026
18.00 UhrDo, 29. Januar 2026
Fr, 30. Januar 2026
Geilsdorf, RüstzeitheimFr, 30.01.26 16.00 - So, 1.02.26 13.00[Konfirmanden 24-26]Rüstzeit Konfirmanden Klasse 8fehlt leider noch16.00 Uhr18.30 Uhr19.00 UhrSo, 1. Februar 2026, letzter So. nach Epiphanias
09.30 Uhr10.00 UhrMo, 2. Februar 2026
17.00 Uhr17.00 Uhr19.30 UhrDi, 3. Februar 2026
18.00 Uhr
Geschichte
Im Sommer 2011 wurde der abtrifftende Anbau unserer Kapelle wieder instand gesetzt, im darauffolgenden Jahr folgten die Sanierung des Glockenstuhls und der Glocken, sowie der Haupteingangstür.
Historisches zur Gemeinde
Die Gemeinde Schönbrunn wurde bereits 1582 nach Oelsnitz gepfarrt. Gottesdienste wurden in Oelsnitz besucht und alle wichtigen Kasualien in Oelsnitz durchgeführt.
Im Jahr 1906 stellten die Schönbrunner Gemeindemitglieder einen Antrag zur Errichtung eines Begräbnisplatzes an den Kirchenvorstand von Oelsnitz. Der Grund dafür war die damalige Tradition vom Haus des Verstorbenen aus den Leichenzug zum Friedhof zu beginnen, welches für die Schönbrunner einen mehr als zweistündigen Weg nach Oelsnitz bedeutete. Der Antrag wurde bewilligt und am 3.Dezember 1906 genehmigte das Bauamt die Errichtung eines Friedhofes und einer Leichenhalle, die in späteren Akten als Sprechhalle bezeichnet wurde. Der Rittergutsbesitzer Walter Stengel sen. erbot sich den sogenannten Vogelherd für 400 Mark an die Gemeinde zur Errichtung des Friedhofes zu verkaufen. Für die Friehofsangelegenheiten wurde eigens ein Gottesackerausschuß ernannt, dem der damals für die Gemeinde verantwortliche Pfarrer Jost vorstand. Am 12.Mai 1907 wurde die Kapelle Schönbrunn eingeweiht. Bereits 1907 stand fest, dass im Turm zwei Glocken untergebracht werden sollen, aus diesem Grund wurde am hinteren Teil der Kapelle ein Anbau errichtet, welcher zum Aufstieg auf den Turm diente. Der untere Teil dieses Raumes, als Sezierraum bezeichnet, wurde zur Aufbahrung der Verstorbenen genutzt.
Zu Pfingsten 1908 fand die Glockenweihe statt. Es wurden drei Bronzeglocken, hergestellt von der Firma Schilling in Apolda, feierlich eingeweiht. Während des I.Weltkrieges wurden die beiden großen Glocken eingeschmolzen, im II. Weltkrieg folgte die Dritte. 1955 erhielt die Kapelle drei neue Glocken, die am 5.Juni durch den Superintendenten Ansorge und Pfarrer Vödisch eingeweiht wurden.
Bereits 1928 wurden bauliche Veränderungen an der Kapelle vorgenommen, die das heutige Bild prägen. 1910 fand die erste Konfirmation statt, zehn Jungen und zehn Mädchen wurden von Pfarrer Jost konfirmiert.
